Wolfgang Petry Wohnort | Am 22. September 1951 wurde Wolfgang Petry in Köln geboren. Im Raderthaler Stadtteil verbrachte er seine Kindheit behütet von seinen Eltern und seinem fünf Jahre jüngeren Bruder. Er hatte auch einen jüngeren Bruder.

Wolfgang Petry Wohnort
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Sein Vater arbeitete hauptberuflich als Automechaniker, aber er war auch ein Solist und hatte in seiner Freizeit einen starken musikalischen Hintergrund. Mit acht Jahren versuchte sich Wolfgang zum ersten Mal am Musizieren auf der Blockflöte. Schon in jungen Jahren nahm er mit dem Kind eines Nachbarn an polyphonen Musikdarbietungen teil.

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Ab seinem zehnten Lebensjahr studierte er Klavier. Gitarre spielen lernte er erst mit zwölf Jahren. Als Wolfgang 16 Jahre alt war, starb sein Vater und er übernahm sofort die Verantwortung für seinen jüngeren Bruder.

Noch als Student gründete er seine erste Band, die sich „Screamers“ nannte. Während seiner Ausbildung zum Feinmechaniker begleitete sie ihn auf seinen Reisen durch Köln und Umgebung.

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Heute leben Wolfgang Petry und seine Frau relativ privat in Hennef bei Köln oder in seinem Winterquartier im Süden. Obwohl er schon in der Schulzeit mit seiner Band „Screamers“ durch Köln reiste, absolvierte Wolfgang Petry seine Ausbildung zum Feinmechaniker.

Seinen jüngsten Song mit dem Titel „Geh mir aus den Augen“ veröffentlichte der 69-Jährige vor rund drei Jahren. Das dazugehörige Musikvideo hat inzwischen fast zwei Millionen Aufrufe.

Petrys treue Anhänger brennen darauf, dass der Musiker neues Material veröffentlicht. Nach der Veröffentlichung des Albums im November 2018 gab es jedoch relativ wenig Diskussionen über den „Wahnsinn“-Sänger. Aber das ist jetzt Vergangenheit.

Außerdem ist er zusammen mit Wolfgang Petry auf dem Artwork für den neuen Song „Kampfer“ zu sehen. Seit dem 25. Juni ist der Song erhältlich, dazu gibt es auch ein neues Musikvideo, das auf YouTube zu sehen ist. Musikalisch ist Wolfgang Petry zu seinen Kindheitseinflüssen zurückgekehrt. „Fighter“ ist ein echter Schlager-Hit.

Eines der bekanntesten Gesichter in der Geschichte der deutschen Popmusik ist Wolfgang Petry. Seine Karriere war sehr fruchtbar und er arbeitet seit fast einem Jahrhundert in dieser Branche. Unter dem Namen Wolfgang Petry wurden rund 18 Millionen Tonträger verkauft. Allein in Deutschland konnte er über 7,8 Millionen davon abladen.

Damit gehört Wolfgang Petry zu den Künstlern in Deutschland, die über die meistverkauften Tonträger verfügen. Österreich und die Schweiz sind nur zwei der anderen Nationen, in denen er erfolgreich eine nennenswerte Anzahl von Tonträgern verkaufte.

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Drei seiner Studioalben “Einfach geil!” (1998), Concrete (2002) und Brand New brachten ihn erfolgreich an die Spitze der Album-Charts in Deutschland (2015). 33 seiner Singles schafften es in Deutschland an die Spitze der Charts.

Als Ergebnis der Verkäufe seiner Aufnahmen in Deutschland wurde er mit 10 goldenen Schallplatten und 13 Platin-Schallplatten ausgezeichnet. Er wurde von 1997 bis 2001 für fünf Jahre mit dem ECHO Popmusikpreis ausgezeichnet. Zehn Mal wurde ihm der Titel „Goldene Stimmgabel“ verliehen.

Wolfgang Petry wollte einfach die Rolle von Franz Hubert Wolfgang Remling annehmen und sein Leben der Fürsorge für seine Frau Rosie und ihre Kinder widmen. Der Vorhang für die Karriere fiel und die Wahrheit wurde enthüllt.

Der Sänger hält sich weiterhin von der allgemeinen Bevölkerung fern. Nun ist Sohn Achim derjenige, der die Schlager singt. Am 22. September, dem 65. Geburtstag seines Vaters, war er gefährlich nahe daran, es zu vergessen. Im Ton entschuldigend erklärt er, dass “Vater” niemand ist, der Feste genießt.

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Nach acht Jahren Auszeit aus dem Musikgeschäft nach seiner Pensionierung veröffentlichte der als „Der Vatter“ bekannte Mann, wie ihn Achim, 42, in einem rheinischen Singsang nennt, endlich eine neue Platte. Neu interpretierte Versionen früherer Klassiker wie „Verlieben, verlieren, vergessen, vergeben“, „Der Geier weiß“ und „Du bist ein Wunder“ sind Beispiele.

Seitdem sind zwei weitere hinzugekommen, von denen einer sogar neu aufgenommene Songs enthält. Trotzdem vermeidet das Theater das Wort “Wolle”. In den verschiedenen Medien wurde er bereits als „Phantom des Popsongs“ bezeichnet.

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