Vicky Leandros Jung
Vicky Leandros Jung

Vicky Leandros Jung |Vasiliki Papathanasiou ist der Name, unter dem Leandros sein Leben auf der griechischen Insel Korfu begann. Ihr Großvater zog sie bis zu ihrem achten Lebensjahr auf, während ihr Vater beruflichen Möglichkeiten in Westdeutschland nachging. 1958 sie

Nach dem Scheitern der Ehe ihrer Eltern zog sie nach Westdeutschland, um dauerhaft bei ihrem Vater zu leben. Bereits in jungen Jahren mit Gitarren-, Klavier-, Tanz-, Ballett- und Gesangsunterricht wurde ihr Talent deutlich.

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Ihre Debütsingle „Messer, Gabel, Schere, Licht“ erschien 1965. Mit ihrem Vater als Komponist, Manager und Produzent startete sie eine große Karriere. Ihr Lied “L’amour est bleu” wurde 1967 als Luxemburgs Beitrag zum Eurovision Song Contest ausgewählt. Endlich war sie fertig.

auf den unteren Rängen, wurde aber letztendlich zu einem der größten globalen Hits des Jahres und wurde von zahlreichen Künstlern aufgenommen.

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[4] Alben, Singles und EPs mit ihrem Gesang in acht verschiedenen Sprachen wurden schnell mit Platin ausgezeichnet. Vicky Leandros’ unverwechselbare Stimme und ihr umfangreiches musikalisches Spektrum sind seit 57 Jahren für Zuhörer erkennbar.

sorgen für eine harmonische Mischung aus Chanson, Pop, Soul, Schlager und Folklore. Die außergewöhnliche Performerin hat nie aufgehört, ihre Fans mit neuen Meisterwerken wie „I’m in love with life, love is blue, and after

, „I am“, „I have seen love“ und „toi“. Darunter das zeitlose „Theo, wir fahren nach Lodz“, „Fire and Rain“ und „Ne me quitte pas“, „How the mills move in the wind” und “Free again” sowie Rocksongs wie “Fire and Rain” und griechische Titel wie “Nacha magikia” von Mikis Theodorakis.

Vicky Leandros Jung

Ihre frühe Gesangskarriere war von großen Umbrüchen geprägt. Vicky Leandros zeichnete sich in einer Zeit aus, in der sich musikalische Trends schnell änderten und Sänger spurlos kamen und gingen. Ihre Stimme ist sofort erkennbar, und ihre Bühnenpräsenz war damals revolutionär und überzeugt noch heute.

Vicky Leandros ist ohne Zweifel eine Legende. Schon beim ersten Ton, den sie singt, merkt man, dass es einer ihrer Songs werden wird. 1967 wurde sie auf der ganzen Welt berühmt, nachdem ihr Lied „L’amour est bleu“ beim Eurovision Song Contest den vierten Platz belegte und Luxemburg repräsentierte.

Leandros wurde in Palaiokastritsa, Korfu, in eine Familie namens Papathanasiou geboren. Während ihr Vater beruflichen Möglichkeiten in Westdeutschland nachging, lebte sie bis zu ihrem achten Lebensjahr bei ihrer Großmutter.

Nach der Trennung ihrer Eltern 1958 nahmen sie sie mit nach Westdeutschland, wo sie seitdem lebt. Die Teilnahme an Kursen in Gitarre, Klavier, Tanzen, Ballett und Gesang in jungen Jahren war nur der Anfang ihres Könnens. Vicky Leandros wurde am 15. Oktober 2006 in den Vorstand gewählt.

Pasok-Mitglieder des Gemeinderates von Piräus, Griechenland. Ihr Ziel war es, Piräus zu einem kulturell und international vielfältigeren Ort zum Leben zu machen. Darüber hinaus bekleidete sie während ihrer gesamten Zeit dort das Amt der stellvertretenden Bürgermeisterin von Piräus.

Leandros kündigte im Juni 2008 ihren Rücktritt von ihrem Posten in der griechischen Politik an. Sie sagte, sie sei nicht in der Lage, ihr Privat- und Berufsleben in Einklang zu bringen, weil sie falsch eingeschätzt habe, wie viel Zeit und Mühe erforderlich sei, um ihre politischen Aufgaben zu erfüllen.

diese Aufgaben neben ihrer professionellen Gesangskarriere. Vicky ist zeitlos und dynamisch, junggeblieben im wahrsten Sinne des Wortes. Die dritte Staffel von „The Masked Singer“ ist erst zwei Jahre her, und erst kürzlich stellte sie ihre erste eigene Originalmusik ein.

Kochbuch in die Bestseller-Charts, und ihren 60. Geburtstag will sie 2023 mit einer Tour feiern, die zwei (bereits ausverkaufte) Shows in der Hamburger Elbphilharmonie beinhaltet , 25. März 2023).

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