Luzia Tschirky Herkunft | So äußerte sich der italienische Außenminister Ignazio Cassis vor fast genau einem Jahr. Er bezog sich auf die SRF-Journalistin Luzia Tschirky, die kürzlich von maskierten Angreifern in der weissrussischen Stadt Minsk entführt und viele Stunden lang als Geisel gehalten wurde, bevor sie freigelassen wurde.

Luzia Tschirky Herkunft
Luzia Tschirky Herkunft

Seitdem kann man nicht behaupten, dass um den 31-Jährigen alles ruhig gewesen wäre. Ihre Branchenkollegen kürten sie Ende letzten Jahres zur «Journalistin des Jahres» der Schweiz, und die Journalistin berichtet derzeit für das Schweizer Fernsehen von der Front des Ukraine-Konflikts.

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Tschirkys Antlitz ist für viele Schweizer bereits unwiderruflich mit dem Jahrhundertereignis verbunden, obwohl gleichzeitig auch Journalisten anderer Schweizer Medien vor Ort sind.

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags, nur wenige Stunden nach Beginn des Gefechts, sendet sie mit schwarzen Tränensäcken unter den Augen und einer kugelsicheren Weste über ihrer türkisfarbenen Jacke live vom schlammigen Seitenstreifen einer Autobahn. Sie informiert die Fernsehzuschauer, dass sie nicht geschlafen und die ganze Nacht die Augen nicht geschlossen habe.

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Eine Live-Sendung für die „Rundschau“ am Vorabend, im gleichen Jackett, mit den strahlenden Lichtern der ukrainischen Hauptstadt als Kulisse, wurde am nächsten Tag im gleichen Jackett ausgestrahlt.

Luzia Tschirky Herkunft

Luzia Tschirky, Reporterin beim Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), wurde 1990 im schweizerischen Sargans im Kanton St. Gallen geboren.

Was ist los mit Luzia Tschirky?

Der SRF-Korrespondent sorgte dafür, dass die deutsche Wohnung der Russin geleert wurde, damit die Frau nicht wegen ihres Jobs in Gefahr gerät. Bis zur Invasion der Ukraine im Februar 2022 nannte Luzia Tschirky Russland ihr Zuhause. Bis zur Invasion der Ukraine im Februar 2022 nannte Luzia Tschirky Russland ihr Zuhause.

Was macht Bettina Ramseier?

Es wurde bekannt gegeben, dass Bettina Ramseier und Katrin Winzenried gemeinsam die Sendung Kassensturz moderieren werden. Bettina Ramseier, die bereits mehrere „Kassensturz“-Shows moderierte, wird bis etwa zum Hochsommer in Berlin sein.

Wo ist Henriette Engbersen?

Die Ernennung von Michael Gerber zum TV-Journalisten in London ist seit einiger Zeit öffentlich bekannt (er wurde am 30. November 2021 benachrichtigt). A. Henriette Engbersen: „Ich bin SRF dankbar für die anregenden Möglichkeiten und unterstützenden Kollegen, mit denen ich das Vergnügen hatte, zusammenzuarbeiten.

Die Welt hat sich innerhalb weniger Stunden verändert. In den frühen Morgenstunden twitterte Tschirky: “In Kiew sind Explosionen zu hören.” «Es ist völlig bizarr. In Europa gibt es einen ausgewachsenen Krieg.”

Als Vertreterin der europäischen Jugendpresse wurde Sarganser mit 19 Jahren nach Moskau geschickt und entdeckte dort erstmals ein starkes Interesse an Osteuropa. Nach der Matura studierte sie Politikwissenschaften an der Universität Zürich.

Darüber hinaus sammelte sie wertvolle Medienerfahrung in verschiedenen Settings, unter anderem im Moskauer „Spiegel“-Büro und in der russischsprachigen Redaktion von „Free Europe“, die beide in Prag angesiedelt sind.

Ihre SRF-Karriere begann sie als Praktikantin in den Sendungen «Rundschau» und «Arena», wo sie wertvolle Erfahrungen sammelte. Darüber hinaus berichtete sie in dieser Position 2013 über die Maidan-Demonstrationen in Kiew. Mit 28 Jahren wurde ihr die begehrte Stelle als Russland-Korrespondentin des Schweizer Fernsehens angeboten, die sie sechs Jahre lang innehatte.

Erst vor wenigen Tagen hat Tschirky herausgefunden, dass es auch in der Schweiz alte Burschen gibt, die glauben, mehr zu wissen als wir anderen. “Die SRF-Reporterin kommentiert den Ausbruch des Konflikts in der Ukraine, während sie mit einer Schutzweste auf einer Ausfahrtsstraße steht – als wäre sie mitten in einem Trommelfeuer”, sagte eine Journalistin der “Weltwoche” in einem Kommentar. Der Journalist hingegen schrieb aus der Sicherheit seines gesicherten Schreibtisches heraus, dass die Explosionen in großer Entfernung stattfanden, ohne Beweise für seine Behauptung vorzulegen.

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Der Journalist antwortete daraufhin mit einer Welle der Unterstützung in den sozialen Medien, die von vielen anderen geteilt wurde. „Luzia Tschirky hat mehr Eier als die ganze Redaktion der ‚Weltwoche‘“, sagte der Schweizer Filmemacher Luki Frieden in einem Twitter-Thread.

Viele Menschen applaudierten dem Journalisten dafür, dass er die Tapferkeit hatte, näher an die Gefahrenregionen heranzukommen, als sich die Mehrheit der Zuschauer in ihren Wohnzimmern jemals vorstellen würde.

Während ihrer Tätigkeit im Moskauer Büro des „Spiegel“ sowie in der russischsprachigen Redaktion von Radio Free Europe in der tschechischen Hauptstadt Prag lernte Luzia Tschirky, was es heißt, aus diesem Teil der Welt zu berichten: „ Ich habe größten Respekt vor Journalisten, die in Ländern der ehemaligen Sowjetunion zum Zweck der unabhängigen Berichterstattung arbeiten.»

Luzia Tschirky kam 2012 zu SRF, nachdem sie als Journalistin für 3sat in der Schweiz gearbeitet hatte. Es folgten Praktika und freie Mitarbeit bei anderen Publikationen, darunter der „Rundschau“ und der „Arena“, bis sie als freie Reporterin bei „10vor10“ engagiert wurde.

Durch Berichte und eigene Studien konnte sich Luzia Tschirky in dieser Zeit einen Namen machen. Seit März 2017 läuft die trimediale Journalistenstufe bei SRF, die Luzia Tschirky diesen Monat abschliesst.

Die Stelle als TV-Reporterin für den Raum Russland und die ehemalige Sowjetunion wird Luzia Tschirky im Frühjahr 2019 übernehmen, wenn Christof Franzen die Stelle in Moskau verlässt.

Luzia Tschirky Herkunft
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Christof Franzen wird nach über 10 Jahren in Moskau in die Schweiz zurückkehren, wobei noch nicht klar ist, welche Rolle er dort als nächstes spielen wird.

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