judith stamm todesanzeige
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Judith stamm todesanzeige|Die 88-jährige Udith Stamm ist gestorben. Sie hat sich viele Jahre unermüdlich für die Rechte der Frauen in der Schweiz eingesetzt. Stam war 1970 eine der ersten weiblichen Mitglieder des Grossen Rates, der heute als Kantonsrat bekannt ist, in Luzern, Schweiz.

Von 1971 bis 1984 war sie als CVP-Vertreterin in der Region tätig. Als Nationalrätin von 1983 bis 1999 war sie mit Auszeichnung tätig. Die ehemalige Nationalratschefin Judith Stamm ist verstorben.

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88 Jahre alt. Für die Ankündigung am späten Mittwochabend nutzte das Kantonszentrum Luzern den Kurznachrichtendienst Twitter. „Die Partei ist dieser leidenschaftlichen Verfechterin des Wohlergehens unserer Gesellschaft zu großem Dank verpflichtet! Viele Politiker haben sie als Vorbild angesehen“, hieß es in der Mitteilung.

Ihre promovierte Juristin und ihr politischer Werdegang machten Dr. Judith Stamm zu einer der ersten Polizeiassistentinnen der Schweiz und zu einer von nur wenigen CVP-Frauen, die mit 37 Jahren in den Luzerner Grossen Rat (heute Kantonsrat) gewählt wurden.

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1987 hielt Judith Stamm auf der Frühjahrstagung eine Rede. Der 88-jährige Luzerner Politiker ist verstorben. Sie war eine prominente Verfechterin der Geschlechter- und Rassengleichheit. Sie wurde 1934 geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Zürich und zog dann für Schule und Beruf nach Luzern.

ein bis zwei Jahre nach der Einführung des kantonalen Frauenstimmrechts 1970. 1983 wurde sie in den Nationalrat gewählt. Bis 1999 war sie politische Kraft im Oberkörper des Senats. Stamm reichte 1986 einen Antrag an den Nationalrat der Landtage ein.

Übernahme und Vollzug der Gleichstellungsbestimmung der Bundesverfassung. Als Präsidentin der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen wurde sie 1989 vom Bundesrat für eine dreijährige Amtszeit gewählt.

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Stamms Wahl zur Nationalratspräsidentin 1996/97 machte sie zur damals ranghöchsten Schweizerin. Die Stadt Luzern würdigte ihre Verdienste 2002 mit der Verleihung der Ehrenplakette.

Stamm wurde 1934 in Schaffhausen geboren und wuchs in Zürich auf, wo er die Universität Zürich besuchte. Sie war 88 Jahre alt. Stamm wurde in Schaffhausen geboren und war von 1996 bis 2008 Nationalratspräsident. Seitdem leitet er das Unternehmen. Bisher waren nur vier andere Damen in der gleichen Situation.

1291, 1848, oder “genauer” 1971, wurde er in diese Position gewählt. Eine Frau ist erst die vierte Person, die diese Position in Luzern bekleidet. Präsident” stand noch ein Jahr nach ihrem Rücktritt an der Tür von Ernst Leuenberger.

Um “zu erleben, wie es ist, von einer Form bestimmt zu sein”, bewarb er sich um die Präsidentschaft. Als Experiment wollte er sehen, wie es ist, “in einer Form beschrieben” zu werden.

Sein ganzes Leben lang war Stamm mit Widerständen konfrontiert. Kurt Furgler und Alfons Egli waren beide vor ihr im Bundesrat, sie trat 1986 in den Bundesrat ein. Sie beharrte darauf, dass das Versäumnis der CVP, einen Kandidaten zu wählen, nicht hinnehmbar sei.

Das von ihr im Parlament vertretene Amt wurde von einer Kandidatin bekleidet. Obwohl Ihr Versuch, für ein öffentliches Amt zu kandidieren, gescheitert war, blieben die Folgen bestehen. Ruth Metzler wurde 1999 von der Bundesversammlung in den Bundesrat gewählt.

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Als Ida Glanzmanns Kollegin Judith Stamm sie als „wunderbare Politikerin“ und „Vorbild für viele Frauen“ bezeichnete, wird sie sich immer daran erinnern. Der ehemalige Präsident der Institution erwartet langfristige politische Auswirkungen. Unmittelbar nach der Einführung

Stamm war eine der ersten Frauen, die in den Luzerner Grossen Rat, den heutigen Kantonsrat, gewählt wurde, nachdem der Kanton den Frauen 1970 das Frauenstimmrecht zuerkannt hatte. Von 1971 bis 1984 war sie Landesvertreterin der CVP. Als Nationalrätin von 1983 bis 1999 war sie mit Auszeichnung tätig.

Einen Beschluss zur Aufrechterhaltung des Gleichstellungsklausels der Bundesverfassung brachte Stamm 1986. Als Präsidentin der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen wurde sie 1989 vom Bundesrat für drei Jahre gewählt. In ihren politischen Schriften

Stamms Arbeit betraf vor allem die Politik, insbesondere in den Bereichen Soziales und Umweltschutz. Zwei Jahre nach seinem ersten Vorschlag im Jahr 1986 gelang es Stamm, mit seinen Bemühungen die Gründung des Bundesamtes für die Gleichstellung von Frau und Mann durchzusetzen.

Die Bourgeoisie der Linken hat häufig ihre Bereitschaft gezeigt, unkonventionelle Ansichten zu vertreten. Zur strafrechtlichen Kontrolle plädierte sie für eine zeitliche Befristungsmöglichkeit.

Eine Erhöhung des Alters, ab dem einer Abtreibung zugestimmt werden kann. Bestürzt darüber entfremdete Stamm ländliche und konservative politische Wählerschaften. In der Metropolregion war sie jedoch die höchste Wählerin.

Der unverheiratete Stamm erklärte einmal: „Zuerst wollte ich herausfinden, was Emanze genau meinte.“ Es ist im Laufe der Jahre zu einem Ehrenzeichen für mich geworden, seit die Menschen gelernt haben, meine unerschütterlichen Überzeugungen zu bewundern.

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