Beat Stocker Ehefrau | Außerdem wird Beat Stocker (61) am Mittwoch vor dem Zürcher Volkshaus auf Stock gesichtet. Auf der heutigen Tagesordnung stand die Aussage der SEC im bedeutendsten Geschäftsfall des Jahrzehnts, die der zweitgrößte Angeklagte war.

Beat Stocker Ehefrau
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Im Gegensatz zu seinem Ex-Partner Pierin Vincenz (65) musste er die Fragen nicht im Stehen beantworten. Ihm wurde schließlich erlaubt, Platz zu nehmen. Aus diesem Grund sind wir in einer schlechten Position.

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Frau Stocker leidet an Multipler Sklerose oder MS, wie der Fachbegriff in der Neurowissenschaft genannt wird. Eine Nervenkrankheit ist eine chronische Erkrankung, die das Nervensystem betrifft und durch eine Infektion verursacht wird.

Während des Prozesses sagt Stocker: “An Tagen wie diesen kann ich mich nicht viel bewegen.” Am 1. Januar 2007 wurde bei Stocker Krebs diagnostiziert. In den letzten vier Jahren, so behauptet er, habe sich “mein Gesundheitszustand erheblich verschlechtert”.

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Aufgrund seines Geschlechts ist er kein typischer Multiple-Sklerose (MS)-Patient, was ihn einzigartig macht. Zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen. Obwohl es keinen “typischen MS-Patienten” gibt, behauptet Susanne Kägi (54), Co-Leiterin der Beratungsstelle der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft, dass es so etwas nicht gebe. Einigen zufolge hat die Krankheit Multiple Sklerose (MS) hunderte verschiedene Gesichter.

Während das Immunsystem Nerven zerstört, schlägt die Multiple Sklerose (MS) völlig unerwartet zu und führt dazu, dass Sie innerhalb weniger Wochen erblinden oder Ihre Beine verlieren. Bei seiner Aussage vor Gericht gibt Stocker auch zu, Sehprobleme zu haben.

Folglich konnte er seine Frau auf Geschäftsreisen mitnehmen, die von seinem Arbeitgeber erstattet wurden. Wie Stocker während des Prozesses sagte: „Ich litt an einer neurologischen Krankheit und konnte nur etwa 1,50 Meter vor mir sehen.

Ein lokaler Blick-Reporter berichtet, dass sein Sehvermögen bei MS so stark beeinträchtigt ist, dass er nicht mehr Auto fahren kann und im Alltag herumstolpert.

Mit den Worten von Susanne Kägi: „Es kann sich auf verschiedene Weise zeigen, einschließlich Sehstörungen, verschwommenen Bildern und Farbfehlern.“ Sie weist auch darauf hin, dass solche Sehschwierigkeiten bei MS-Patienten häufig sind.

Beat Stocker wurde unter anderem wegen versuchten Betrugs, mehrerer unlauterer Geschäftspraktiken und passiver Privatbestechung für schuldig befunden. In diesem Fall ist die Gefängnisstrafe härter, was zu einer vierjährigen Haftstrafe führt. 160 alternative Kombinationen stehen für den CHF 3’000.-Tagespreis zur Verfügung, der in 160 verschiedenen Varianten angeboten wird (total CHF 480’000.-).

Noch bevor die Entscheidung bekannt wurde, hatte er den Gedanken, dass die Schlussfolgerung möglicherweise nicht zu seinen Gunsten ausfällt. „Mein Verstand ist klar und enorm selbstbewusst, aber mein Magen ist etwas unruhig“, sagte er nach seiner Ankunft in Nau.ch. Auf der Liste seiner Beschwerden stand die Stimmung der Missbilligung und des „Schlagens“, die er während des Prozesses erlebt hatte. Er war jedoch nicht der Einzige, der so empfand.

Vincent und Stocker, die beiden Hauptverdächtigen, müssen den Firmen, die im Rahmen ihrer Bestrafung geschädigt wurden, auch Schadensersatz in Millionenhöhe zahlen. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Möglichkeit vorherzusagen, wie hoch die Belohnung wirklich sein wird. Auch Gerichtskosten im Bereich von 200’000 Franken werden von ihnen geschuldet.

Außerdem sprach das Gericht die Mitangeklagten für schuldig. Zudem wurde aufgedeckt, dass Andreas Etter neben aktiver Privatbestechung an der Qualifizierung unlauterer Handelsgeschäfte mitschuldig war.

Ferdinand Locher wird Provokation und Anstiftung zur Bestechung sowie tatsächliche Privatbestechung vorgeworfen. Anfang des Jahres verurteilte ein Geschworenengericht in Quebec Stephen Barbier-Mueller wegen aktiver Privatbestechung sowie der Beihilfe zu unlauteren Praktiken der Unternehmensführung für schuldig.

Eine Untersuchung von Peter Wüst wurde von der deutschen Nachrichtenagentur “NZZ” gestartet, die Untersuchung wurde später eingestellt. Aufgrund seiner Krankheit konnte der Angeklagte nicht vor Gericht erscheinen.

Die Rechtsprechung des Urteils wurde von der Staatsanwaltschaft festgestellt. Das Gericht kam zu einem bedeutsamen und bemerkenswerten Urteil. Die Staatsanwaltschaft hatte sich in den meisten kritischen Fragen durchgesetzt. Zunächst gelang es den Ordnungskräften, ihre Strategie umzusetzen.

Ob er den Fall auch in zweiter Instanz anstrengen und künftig noch stärker auf eine Verschärfung der Strafe drängen wird, ist noch offen. Nach Erhalt des schriftlichen Urteils wird er abwarten, wie es mit den anderen Parteien weitergeht…

Die beiden Privatkläger Aduno (heute Viseca) und Raiffeisen erklärten sich grundsätzlich bereit, mit der Staatsanwaltschaft zusammenzuarbeiten.

Beat Stocker Ehefrau
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Gemeinsam mit der Raiffeisen Privatanwaltskanzlei verfolgt Aduno eine zivil- und strafrechtliche Haftung von insgesamt CHF 25 Millionen Schadensersatz gegen die beiden Haupttäter dieses Falls. Dieses Geld wurde an seinen rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben.

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